Trainingsangebote
Blog über Kreativität, Kreativitätsforschung und Innovationskultur

Lionel Messis Kreativität wird wissenschaftlich untersucht.

März 20th, 2012

Anbei ein Link und eine Leseempfehlung zu einem sehr interessanten und gut recherchierten Artikel auf Suite101 von Louis Max Blank, der sich mit der Kreativität des Ausnahmetalents Lionel Messi beschäftigt. Es gibt mehrere Ansätze, die die Genialität von Messi versucht zu erklären. Die Ansätze gefallen mir deshalb so gut, weil ich denke, dass sie auch prima für Kreative und Innovative im Büro, Chefetagen und in Thinktanks anwendbar sind.

Den Artikel kann man hier lesen.

Genial!

März 7th, 2012

Gratulation an dieses deutsche Meisterwerk der Kreativ-Werbeagentur Heimat!

Innovative App.

Februar 15th, 2012

Endlich eine App, bei der man störende Elemente aus Fotos problemlos löschen kann.
Wie das geht?
Ganz einfach:
Die Kamera nimmt mehrere Fotos auf und erkennt dadurch, die sich bewegenden Gegenstände im Hintergrund.
Und die kann man dann, wenn man will, per Knopfdruck, löschen!

Kreatives Billard.

Februar 3rd, 2012

Die Tischfussballtricks in “Absolute Giganten” waren sensationell. Aber was diese Jungs hier können toppt das ganze noch mal!

Volkswagen hat 58.094 Verbesserungsideen.

Januar 30th, 2012

Was für ein innovativer Konzern!
Die Mitarbeiter der Volkswagen AG haben laut Motorzeitung im vergangenen Jahr 58.094 Verbesserungsideen eingebracht.

Bei Volkswagen wird Innovation nicht nur von den Vorständen gelebt – nein jede Pore des Unternehmens so scheint es, will einen Beitrag zu mehr Kreativität und Innovation beitragen.

Dare to Try.

Januar 11th, 2012

Interessanter Artikel im Handelsblatt und sehr intime Einsichten in das Unternehmen Tata. Der indische Autobauer zeichnet angeblich gescheiterte, aber mutige Ideen mit dem Preis „Dare to Try“ aus.

Klasse Idee!

Ein prima Beitrag zur Innovationskultur. Erstens wird dadurch das Treffen von mutigen Entscheidungen gefördert und macht den Mitarbeitern auch klar, dass es nicht unbedingt schlimm sein muss zu scheitern.

Die 99/1 Regel.

Januar 8th, 2012

In einem Interview mit der BILD sagt Chris Martin von Coldplay, dass mindestens 95 Prozent seiner Songs für die Tonne sind.

Das sollte doch gleich mal alle Kreative ermutigen, nicht gleich mit den ersten 10 Ideen zufrieden zu sein!
Ich würde hier sogar noch weiter gehen. In der Kreativbranche gilt teilweise sogar die 99/1-Regel. 99% der Ideen sind für die Katz denn nur 1% erblickt das Licht der Welt.

Ein Beispiel: Wenn ein Kunde einen neuen, großen TV-Werbespot haben will, kann es sein, dass die Kreativteams innerhalb von vier Wochen bis zu 200 verschiedene Skripte schreiben. Am Ende wird es aber nur einen TV-Film geben!

Geht nicht, gibt’s nicht.

Januar 4th, 2012

Ein lustiger Spruch macht im Internet gerade die Runde. Leider konnte ich nicht herausfinden von wem er ist.
Er lautet:

ALLE SAGTEN DAS GEHT NICHT. DANN KAM EINER, DER WUSSTE DAS NICHT – UND HAT’S GEMACHT.

Genial!

Blackberry aus – Kreativität ein.

Dezember 23rd, 2011

Der Hirnforscher Ernst Pöppel hat mal folgendes gesagt:

„Wenn ganz Deutschland jeden Tag für eine Stunde nicht kommunizieren würde, dann hätten wir hier den größten Innovations- und Kreativitätsschub, den man sich vorstellen kann.“

Was er damit meinte:
Nur wer die Fähigkeit besitzt abzuschalten, kann kreativ sein.

Und bei VW scheint laut SZ diese Annahme jetzt Wirklichkeit zu werden. Nicht nur wegen mehr Kreativität, sondern vor allem um den Burn-Out zu bekämpfen:

Mehr als 1000 Mitarbeiter von Volkswagen können sich künftig darauf verlassen, dass sie nach Feierabend nicht mehr über ihren Blackberry mit Beruflichem belästigt werden.

Dass VW dies jetzt für 1000 Angestellte umsetzt finde ich erstmal ganz schön mutig. Und dafür sollte es einen kleinen Extraapplaus geben!
Trotzdem frage ich mich:
1. Warum geht VW so nicht auch mit seinen Lieferanten und Dienstleistern um? Viele Burn-Outs die bei VW entstehen, geschehen doch sicherlich nicht nur im Unternehmen, sondern auch drum herum.
2. Wird die Burn-Out Quote wirklich zurück gehen, weil das Blackberry ausgeht? Das bezweifle ich. Menschen, die Burn-Out gefährdet sind, sind selten Sklaven ihrer Blackberrys, sondern fehlt es meistens an Priorisierungsgespür. Oft sind Burn-Out-Gefährdete auch in Abhängigkeiten verstrickt, die sie zu einseitigen Befehlsempfängern macht. Und das macht kraftlos.

Meine Prognose zum “Blackberry-Ausschalten-von-VW”:
Der Kreativitätsschub wird kommen. Die Burn-Out-Rate bleibt gleich.

Innovative Idee: Feuerwerk bei Tageslicht.

Dezember 20th, 2011

Was für eine geniale Kunstaktion. Ein Feuerwerk bei Tageslicht. Wie kommt man auf so was? Wieso? Weshalb?