Innovationstrainings und Kreativitätstrainings Innovationstrainings und Kreativitätstrainings
Blog über Kreativität, Kreativitätsforschung und Innovationskultur

Kick it like Mozart.

17. Oktober 2009

Als Kreativer sollte man es ab und an mal ruhig wagen, sich mit Mozart zu vergleichen. Eine einfache These nach Thomas Edison besagt nämlich: je höher der kreative Output, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geniestreich unter den Ideen dabei ist. Und W. A. Mozart ist und war wohl der Mann mit dem größten Output, der je hervorgebracht wurde. Und das, obwohl er schon mit 35 Jahren starb. Bis dahin schrieb und veröffentlichte er:
21 Opern (das ist heutzutage vergleichbar mit 21 Kinofilmen)
18 Messen
2 Vespern
4 Litaneien
17 Kirchensonaten
41 Sinfonien
27 Klavierkonzerte
14 Violinkonzerte
4 Flötenkonzerte
8 Serenaden
18 Klaviersonaten
uvm

Wenn also der Chef das nächste mal sagt: “Da geht noch mehr!”, könnte da was dran sein.

Kreatives Chaos in Blomberg.

16. Oktober 2009

Blomberg ist eine kleine Stadt in NRW. Und da findet gerade ein Experiment statt, das wissenschaftlich begleitet wird. Und zwar nach holländischem Vorbild. Momentan sind in Blomberg alle Verkehrsschilder verhüllt. Die Verkehrsordnung ist quasi außer Kraft gesetzt. In Holland hat man nämlich festgestellt, dass weniger Verkehrsvorschriften zu mehr Aufmerksamkeit führen – und es daher zu weniger Unfällen kommt. Genau das soll in Blomberg unter anderem untersucht werden.
Außerdem soll das Experiment folgendes beweisen: Ohne Verkehrszeichen und Verkehrsordnung wachsen städtische Identität und Lebensqualität, weil alle Verkehrsteilnehmer (Autofahrer, Fahrradfahrer, Fußgänger) den Raum gleichermaßen nutzen. Zusätzlich ist die gegenseitige Rücksichtnahme viel höher. Die Kreativitätsforschung kann daraus auch ihre Lehren ziehen: Mit weniger Bürokratie in einem Unternehmen wird der kreative Spielraum von allen Mitarbeitern aller Ebenen besser genutzt. Die Kreativen haben mehr Platz zum Spielen.

Edward de Bono: Jeder kann Kreativität erlernen.

16. Oktober 2009

Die Süddeutsche Zeitung hat mit Edward de Bono ein bemerkenswertes Interview geführt. Unter anderem schlägt er vor, in allen Ländern ein Ministerum des Denkens zu etablieren. Interessant ist auch die Stelle, an der de Bono das westliche Schulsystem kritisiert, weil Kreativität dort nicht genügend gefördert wird. Im Geschichtsunterricht, so de Bono, lernen die Schüler immer nur rückwärtsgewandt zu analysieren – und selten vorwärtsgewandt und zukunftsorientiert. Würde den Schülern jedoch beigebracht werden nach vorne zu denken, wäre unsere Gesellschaft besser in der Lage Konflikte und Probleme zu lösen.

Kreativer im Kollektiv.

15. Oktober 2009

Die Kreativitätsforschung weiss schon lange, dass wir im Kollektiv kreativer sind. Und die Ameisen wissen es noch länger. Anbei eine wunderschöne Doku die zeigt, was für unglaublich große Dinge, die kleinen Ameisen als Gemeinschaft leisten können.

Handys der Zukunft sind faltbar.

14. Oktober 2009


Fujitsu hat die Gewinner des “Mobile Phone Design Award 2009″ gekürt. Grandiose Arbeiten sind dabei. Von waschbar bis faltbar ist alles vertreten.

Hypersonic sound.

14. Oktober 2009

Schon fünf Jahre alt. Aber immer noch eine geniale Erfindung von Woody Norris: Sound, der nur dort zu hören ist, wo er auch hin soll.

Perspektivenwechsel.

13. Oktober 2009

Ein schon älterer Werbespot von Springer & Jacoby, der mich noch immer begeistert. Kaum ein anderer Werbespot erklärt besser, wie effektiv ein Perspektivenwechsel sein kann.

Modernes Leben.

13. Oktober 2009

Nie wieder wie jemand anders riechen.

13. Oktober 2009

Das dachten sich auch die Damen und Herren von www.myparfuem.de. Auf dieser Website kann man seinen ganz persönlichen Duft kreieren. Das ganze funktioniert übrigens wie www.mymuesli.com und wie www.chocri.de.



1+1=3

13. Oktober 2009

Thomas Disch hat einmal gesagt: “Creativity is the ability to see relationships, where none exist.”

Und wer immer sich “Schachboxen” ausgedacht hat, hat sich an diesen Satz gehalten.