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Blog über Kreativität, Kreativitätsforschung und Innovationskultur

Archive for Oktober, 2009

Innovative Nutzung von Wasserkraft.

Samstag, Oktober 31st, 2009

Wäre das nicht eine geniale Promo-Idee für einen Energiekonzern, der auch Energie aus Wasserkraft anbietet?


Die 70/30-Regel bei Apple.

Donnerstag, Oktober 29th, 2009

Ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche “Open Innovation” sind die Apps für das iPhone. Mittlerweile gibt es laut Apple 85.000 verschiedene Apps.
Der Deal: von jeder verkauften App, die im Durchschnitt 79 Cent kostet, erhält der Entwickler 70 Prozent, 30 Prozent gehen an Apple.
Die App im Video ist natürlich ein Fake, aber nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die realisiert wird.


Flower power.

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

Und schon wieder eine Studie. Und schon wieder aus Holland. Diesmal wurde nachgewiesen, dass Pflanzen am Arbeitsplatz die Kreativität in Büros steigern. Wer will, kann hier die komplette Untersuchung durchlesen. Und wer noch nicht weiss, wo er im Büro seine Blumen hinstecken soll, kann sich von dem folgenden Video inspirieren lassen.


Digital pool.

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Wie geil ist das denn?


Generation 70+.

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Wie fühlt es sich an, wenn man 70 und älter ist? In sogenannten “Age Suits” kann man den Perspektivwechsel am eigenen Leib spüren: es fällt schwer sich zu bücken, man kann Kleingedrucktes kaum lesen und man kann nicht mehr so zielsicher greifen. Marktforschungsinstitute bieten Werbeagenturen diese “Age Suits” nun zum Test an, so dass die Kreativen einmal die Gelegenheit haben, sich besser in die Generation 70+ hinein versetzen zu können.


Jugend forscht.

Montag, Oktober 26th, 2009

Ein Fake – aber trotzdem eine geniale Idee.


Bleibe dir untreu.

Sonntag, Oktober 25th, 2009

Jede Idee unterliegt einem Zyklus. Und irgendwann kommt der Punkt, an dem man die Idee neu erfinden muss, bevor es zu spät ist und sie vom Markt abgestoßen wird. Sich regelmäßig neu erfinden, müssen sich auch Unternehmen und Künstler. Denn wenn sie immer nur das machen was sie schon seit Jahren machen, sind sie eines Tages nicht mehr auf der Höhe der Zeit und werden vom Markt aussortiert. Meister des sich neu Erfindens war Miles Davis (* 26. Mai 1926 in Alton, Illinois; † 28. September 1991 in Santa Monica, Kalifornien). Er war 50 Jahre die Nummer Eins in seinem Musikgenre. In dieser Zeit hat er sich fünf mal neu erfunden. Und immer wieder war er es, der eine neue Stilrichtung prägte und am besten beherrschte. Er war Meister des Bebob, des Cool Jazz, des modalen Jazz, von Fusion und von Hardbob.
Kreative die dauerhaft erfolgreich sein wollen, werden die Biographie von Miles Davis inspirierend finden. Es ist schön festzustellen, dass in Neuorientierungen und Neuanfängen immer auch große Chancen liegen.


Linke vs. Rechte Gehirnhälfte.

Freitag, Oktober 23rd, 2009

Die launische Tänzerin ist eine optische Täuschung nach Noboyuki Kayahara. Immer wieder wird behauptet, der Film könne feststellen, ob man mehr mit der rechten oder mehr mit der linken Gehirnhälfte denkt. Je nachdem, ob man die Tänzerin rechtsdrehend oder linksdrehend sieht. Alles Blödsinn, hat Michael Bach für die Süddeutsche Zeitung jüngst in einem spannendem Artikel herausgefunden.
Wer hingegen wirklich mal wissen will, welche Gehirnhälfte in seinem Kopf dominanter ist, hier meine Empfehlung: einfach mal die 54 Fragen des Art Institute of Vancouver beantworten.


Spread the good news!

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Bei Apple arbeiten tatsächlich top-bezahlte “Evangelists”. Ihr Job ist es, die Mitarbeiter ständig zu motivieren, gute Nachrichten zu verbreiten und den Apple-Kultstatus aufrecht zu erhalten. Spannendes Interview mit dem Ex-Apple Evangelist Guy Kawasaki auf cnet, der auch den Vergleich von Religion und dem Apple-Kult nicht scheut.


Unter Bienen.

Sonntag, Oktober 18th, 2009

Peter A. Gloor hat dem ORF ein sehr interessantes Interview gegeben. Darin erzählt er über seine neuesten Erkenntnisse der Schwarmkreativität.

Schade, dass dieses Experiment in einer Bank gemacht wurde. Ob dieses Kommunikationsmuster auch in der Kreativindustrie vorherrscht?